Beim Bohrerodieren können Löcher in alle elektrisch leitenden Materialien mittels Funkenerodierens eingebracht werden. Die Materialhärte und Festigkeit des Werkstücks spielt dabei keine Rolle. Durch flexible Einstellungsvarianten können unterschiedliche Bohrlochtiefen und ebensolche Durchmesser erreicht werden. Dabei kommt es auf die möglichst exakte Setzung von vorgegebenen Bohrlöchern an. Es ist eine Verfahrensvariante des Senkerodierens. Bohrlochdurchmesser ab 0,2 mm bis 3 mm sind möglich.